Mehr Praktika als Zeit - Schüler*innen fühlen sich nicht berücksichtigt

Die Landesschüler*innenvertretung NRW kritisiert die undurchdachte Rückkehr zu den längeren Pflichtpraktika Zeiten für die Fachhochschulreife, da sich die Bedingungen durch die Corona Pandemie im Vergleich zum letzten Jahr nicht verändert haben. 

 

In den vergangenen Jahrgängen wurden die Pflichtzeiten an die Pandemie Faktoren angepasst, trotz weiter anhaltender Pandemie muss der aktuelle Jahrgang 2021/22 die ursprünglichen Zeiten nachgehen. Wer seine Praktika nicht antreten darf und kann, droht eine Nichtanerkennung. Die Folgen sind Wiederholung des Schuljahres, Rauswurf, Umstrukturierung der eigenen Karriere, häusliche, familiäre und finanzielle Einschränkungen und Konflikte. 

 

Institutionen nehme aufgrund des Fachkräftemangels, des Hygienekonzepts und des Infektionsschutzes weniger bis kaum Praktikant*inne an, was den Schüler*innen das Finden einer Stelle erschwert. Die Nachfrage an Praktikumsplätzen ist zu hoch für Pandemiebedingungen.

 

“Neben dem bereits erhöhten Leistungsdruck intern der schulisch-theoretischen Bildung können Praktische Inhalte nicht adäquat ausgeführt werden. 

Sowohl theoretische (Unterricht) als auch praktische Bildung müssen einander angepasst werden!”, fordert Jasmine Butzheinen aus dem Landesvorstand der Landesschüler*innenvertretung NRW.

 

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