Der Landesvorstand (LaVo)

Allgemeine Anfragen an den Landesvorstand richten Sie gerne an info@lsvnrw.de oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Der Landesvorstand im Schuljahr 2019/20 (und pandemiebedingt 2020/21):

Landesvorstandsmitglieder:
Robert Balzer | Moritz Bayerl | Johanna Börgermann
Carlotta Gehring | Sophie Halley | Tilda Isimbi
Linh Lürwer | Timon Nikolaou | Esther Onyekwere | Duy Vo

Vom Landesvorstand kooptiert:
Rivka Born | Dilnaz-Dilara Darakci | Elif Iclâl Erol | Sophie Alex Hoffmann
Erik Kieven | Melek Laalaoui | Oskar Lüttmann | Maurice Müller
Thomas Niebuer | Luca Trachte | Xueling Zhou

Mitglieder der LDK im Finanzausschuss:
Marlene Bücker | Lukas Veutgen



Landesvorstand

Die Mitglieder des Landesvorstandes werden von der
Landesdelegiertenkonferenz gewählt

Robert Balzer
-Landesvorstandsmitglied-

Foto von Robert Hey,
ich bin Robert, 19 Jahre alt und besuche zurzeit die 13te Klasse der Gesamtschule Hagen-Haspe. Dort und im Bezirk Hagen bin ich auch Schüler*innensprecher. Seit dem Schuljahr 2017/18 habe ich als aktives Mitglied der BSH Hagen keine LDK verpasst.
Für mich ist die Schule nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch ein Ort des Lebens, da wir dort recht viel Zeit verbringen. Dieses Leben, zu dem das Lernen ja gehört, darf aber nicht aneinander vorbei gehen oder gegeneinander, es muss ein miteinander sein.
Frei von Klassismus, Rassismus, Sexismus, Homo-/Transphobie und Mobbing. Nur so kann garantiert werden, dass alle Schüler*innen gerne zur Schule gehen.
Hinzukommt, dass wir dieses Leben mitbestimmen sollten und Beschlüsse nicht einfach über unseren Kopf hinweg abgestimmt werden. Immerhin machen wir Schüler*innen den größten Teil an Menschen in einer Schule aus. Das Verständnis für Demokratie muss in einer demokratischen Schule gefördert werden, sodass Menschen zu mündigen Mitgliedern in der Gesellschaft werden. Auf dieses gesellschaftliche Leben in der Arbeitswelt sollte uns die Schule vorbereiten und uns nicht nur zu verbrauchbaren Zahnrädchen in einem riesigen, undurchschaubaren Getriebe machen.

Robert kommt aus der BSV Hagen

Kontakt zu Robert

 

Moritz Bayerl
-Landesvorstandsmitglied-

Foto von Moritz Hallo, ich bin Moritz Bayerl aus der BSV Köln.
Das größte Ziel, das eine Schule meiner Meinung nach verfolgen sollte ist, dass Schule jedem und jeder Spaß macht. Wenn wir erreichen können, dass Schule moderner, kindgerechter und ohne jegliche Arten von Diskriminierung auskommt, wären wir wohl einen großen Schritt weiter auf dem Weg zu unserer Wunschschule.
Ich möchte mich hauptsächlich für Modernisierung an Schulen und für Basisarbeit einsetzen. Dabei spielen neue Lernumgebungen eine genauso große Rolle wie die Digitalisierung, die an unseren Schulen nicht einmal langsam voranschreitet.
Basisarbeit auf der anderen Seite sorgt dafür, dass sich viel mehr Schüler*innen für unsere Wunschvorstellung Schule einsetzen können und ist aus diesem Grunde ebenfalls ein immens wichtiger Punkt in meinen Augen.
Lasst uns gemeinsam die Schule zu einem Ort des gemeinsamen Lernens machen, den jeder und jede Einzelne genießen kann!
In diesem Sinne: Was immer ihr mir oder uns zu sagen habt; Wir sind für euch da!


Moritz kommt aus der BSV Köln

Kontakt zu Moritz

 

Johanna Börgermann
-Landesvorstandsmitglied-

Foto von JohannaHi,
mein Name ist Johanna, ich bin 18 Jahre alt und komme aus der BSV Herford.
Was ich ändern möchte? Unser Schulsystem ist alles andere als fair: Tagtäglich werden Schüler*innen aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Sexualität, ihres Geschlechtes und vielen weiteren Faktoren diskriminiert und ausgegrenzt.
Das wichtigste Ziel meiner Arbeit im Landesvorstand ist daher das Thema Chancengleichheit, denn jegliche Form von Diskriminierung ist inakzeptabel und erschwert den Betroffenen den Schullalltag. Vor allem im Bereich Antisexismus möchte ich arbeiten und mich für eine komplette Gleichstellung der Geschlechter einsetzen.
Schule sollte ein Lebensraum sein, in dem sich jede*r wohl fühlt. Wir brauchen eine Schule des Vertrauens, in welcher durch Kommunikation zwischen Lehrkraft und Schüler*innen gewährleistet wird, dass jede*r Schule gerne mitgestaltet. Um diese Kommunikation zu sichern, benötigen wir mehr Partizipationsmöglichkeiten für Schüler*innen. Darüber hinaus müssen wir ernster genommen werden – um mitreden zu können und zu dürfen. Dieses Mitbestimmungsrecht sorgt außerdem dafür, dass wir an unsere demokratisch funktionierende Gesellschaft herangeführt werden, denn wie sollen wir denn jetzt oder im späteren Leben unsere Stimme erheben können, wenn man uns gar nicht erklärt wie das funktioniert? Überhaupt nicht! Umso wichtiger ist also eine demokratische Schule, in welcher Schüler*innen ihren Alltag mitbestimmen können und die Funktionsweise der Demokratie kennenlernen.
Wenn ihr noch Fragen habt oder ich euch irgendwie helfen kann, meldet euch gerne bei mir und ich versuche mein Bestmögliches!

Johanna kommt aus der BSV Herford

Kontakt zu Johanna

 

Carlotta Gehring
-Landesvorstandsmitglied-

Foto von Carlotta Hallo, ich heiße Carlotta und bin 17 Jahre alt. Ich komme aus der BSV Solingen und bin seit 2017 in der LSV aktiv.
Schule sollte ein offener Raum sein, in dem die Schüler*innen gemeinsam lernen und leben können. Sowohl das Verhältnis untereinander als auch das Verhältnis zu den Lehrer*innen muss auf gegenseitigem Respekt und Vertrauen aufbauen. Daher finde ich es wichtig, gegenüber diesem Aspekt zu sensibilisieren, um für alle Beteiligten eine angenehme Atmosphäre zu schaffen.
Um unsere Ziele bestmöglich erreichen zu können und Einfluss auf politische Entscheidungen zu haben, sind wir auf die Partizipation und Ideen von möglichst vielen Schüler*innen angewiesen. Daher sehe ich auch die Basisarbeit als bedeutenden Teil meiner Arbeit. Je mehr Jugendliche wir zu politischem Interesse und Engagement bewegen, desto erfolgreicher können wir die Interessen der Schüler*innen in NRW durchsetzen. Daher nehmt gerne Kontakt mit mir auf!

Carlotta kommt aus der BSV Solingen

Kontakt zu Carlotta

 

Sophie Halley
-Landesvorstandsmitglied-

Foto von SophieHey,
ich bin Sophie Halley, 17 Jahre jung und besuche zur Zeit die Q1 der Anne-Frank-Gesamtschule Viersen.
Ich bin seit Ende 2017 im BeVo der BSV Viersen tätig und seitdem bei jeder LDK auf zu finden. Im November 2018 habe ich mich für den LaVo aufgestellt und bin seitdem auch hier tätig.
Ich bin der Meinung, dass Schüler*innen, bei allem was sie betrifft, mit einbezogen werden sollten. Dies ist jedoch aktuell nicht der Fall. Besonders gut ist dies an unserem Schulsystem zuerkennen, wo die die es am meisten betrifft am wenigsten gehört werden. Das möchte ich mit eurer Hilfe ändern, da wir nur gemeinsamunser Zeil erreichen können. Deswegen ist mir Basisarbeit unglaublich wichtig, denn wenn jede*r seine*ihre Rechte in der Schule kennt werden wir Schüler*innen mehr in der Gestaltung des Schulaltags, egal ob es um den Unterricht, die Toiletten oder die Pausenangebote geht, einbezogen werden.
Falls euch also irgendwas auf dem Herzen liegt, ob es nun Probleme, Wünsche oder Kritiken sind meldet euch einfach bei mir.

Sophie kommt aus der BSV Viersen

Kontakt zu Sophie

 

Tilda Isimbi
-Landesvorstandsmitglied-

Foto von Tilda Hi,
ich bin Tilda, 16 Jahre alt und aus der BSV Dortmund. Alle jungen Menschen, wie du und ich gehen zur Schule und lernen, um eine lebenswerte Zukunft in unserer Gesellschaft haben zu können. Wir Schüler*innen sind die Gesellschaft von morgen, Schule ist Zukunft und ein entsprechend hoher Platz sollte Schule und uns auf der Prioritätenliste aller, vor allem aber der der Politik, eingeräumt werden. Gesellschaftliche Ziele müssen gerade in der Schule umgesetzt werden. Das bedeutet für mich konkret, dass Schule allen die Freiheit geben muss, eigene Talente weiterzuentwickeln, dass Schule ein Ort der Toleranz und Vielfalt sein muss.
Wir alle verbringen so viel Zeit in der Schule, dass es nicht reicht mit dem Schulabschluss den Satz des Pythagoras anwenden, eine Gedichtsanalyse schreiben oder alle mehr oder weniger wichtigen Daten der Französischen Revolution auswendig zu können.
Während der Schulzeit müssen wir ganz konkret und praktisch auf das demokratische gesellschaftliche Leben vorbereitet werden. Mehr Demokratie an den Schulen selbst zu schaffen wäre ein guter Anfang, denn momentan werden wir Schüler*innen, die es doch am meisten betrifft, bei Entscheidungen, die unseren Schulalltag betreffen, am wenigsten beachtet. Ich glaube, dass das ein absurder Zustand ist, der sich nur ändern kann, wenn wir alle gemeinsam dafür einstehen, denn gemeinsam sind wir viele.
Wenn Euch etwas auf dem Herzen brennt: nur raus damit, meldet Euch bei mir 🙂
Eure Tilda

Tilda kommt aus der BSV Dortmund

Kontakt zu Tilda

 

Linh Lürwer
-Landesvorstandsmitglied-

Foto von LinhAloha,
ich bin Linh 20 Jahre jung aus der BSV Steinfurt.
Es heißt ja angeblich wir Schüler*innen seien unpolitisch und nicht an Mitwirkungen und an politischen Entscheidungen interessiert. Ich kann dazu nur sagen „Nein!“ das sind wir auf keinen Fall.
Wir Schüler*innen haben eine ganz klare Meinung, sei es in der Schule oder in der Politik. Und diese Stimme will gehört werden und hat ein Recht darauf wahrgenommenen zu werden.
Unsere Zukunft möchten wir mitgestalten, und  nicht an uns vorbei ziehen lassen. Wir gehen fünf Tage Woche für Woche zur Schule. Ich bin der Meinung, dass wir Schüler*innen an unseren Schulen das Bildungssystem am Besten reflektieren können, immerhin sind wir gemeinsam mit den Lehrer*innen am meisten direkt vor Ort. Wir leben in einer Welt, die immer höher, schneller, weiter geht. Dennoch müssen wir immer noch gegen Rassismus, Sexismus, Soziale – Ungleichheit und Exklusion ankämpfen. Dies sind nicht nur politische Probleme die Politiker*innen was angehen, sondern auch uns Schüler*innen. Denn wir sind ein Teil der Gesellschaft! Deswegen sage ich der Ungerechtigkeit den Kampf an!
Bei Fragen, Kritik oder Interesse an unserer Arbeit schreib uns/mir einfach. 🙂

Linh kommt aus der BSV Steinfurt

Kontakt zu Linh

 

Timon Nikolaou
-Landesvorstandsmitglied-

Foto von Timon Hallo,
mein Name ist Timon Nikolaou, ich bin 17 Jahre alt und gehe in die 12. Klasse (oder Q1) der Widar Schule – eine von drei Waldorfschulen in Bochum. In meiner Schule bin ich seit der 7. Klasse Teil des SV-Teams und seit Anfang 2018 arbeite ich aktiv im Vorstand der BSV Bochum mit.

SV-Arbeit war für mich immer eine ganz selbstverständliche Sache, etwas ganz normales. In einer Schule werden manchmal tausend Schüler*innen und mehr unterrichtet, im Verhältnis dazu gibt es nur wenige Lehrer*innen. Also liegt auf der Hand, dass Schüler*innen auch ein Mitspracherecht haben, wenn es um Unterricht, um Materialien, um bauliche Veränderungen und vieles mehr an der Schule geht.
Leider sieht die Realität anders aus. An vielen Schulen in NRW wird die Stimme der Schülerinnen und Schüler bewusst unterdrückt. Die SV wird klein gehalten, wer sich alleine einsetzt wird überhört oder mit ausreden vertröstet. Viel zu oft werden die Schüler*innen bei wichtigen Entscheidungen, die ihr Schulleben betreffen, übergangen. Wir verbringen so viel Zeit unseres Lebens in der Schule, wir sitzen endlose Stunden dort herum. Ich finde, wir haben ein Recht darauf zu gestalten, uns zu beteiligen, mit zu reden, zu bestimmen. Schule ist ein Ort der Schülerinnen und Schüler, nicht der Leute die festlegen wie der Lehrplan aussieht oder ob es dieses Jahr ein bisschen Geld für den Schimmel an der Decke gibt. Ich glaube, dass wir alle, die wir Schülerinnen und Schüler sind, ein Recht auf Mitbestimmung haben.

Ich habe mich für den Vorstand aufstellen lassen, weil ich denke, dass an vielen Stellen in der Wellt etwas falsch läuft, in der Schule merken wir das besonders: Unterfinanzierung, Selektion nach Leistung und damit verbundene soziale Selektion, Rassismus, Sexismus, Gewalt, Leistungsdruck… Die Liste ist endlos. Leiden tun vor allem wir Schüler*innen – und am Ende die ganze Gesellschaft.

Ich habe mich also aufstellen lassen, weil ich mehr tun möchte, weil ich die LSV NRW als das Organ sehe, dass im Namen der Schülerinnen und Schüler handelt und sich für unsere Rechte stark macht. Dieses Organ will ich stärken und mich hier für die gehörte Stimme derer einsetzen, die in diesem Schulsystem benachteiligt und ausgegrenzt werden. Ich möchte, dass die gehört werden, die nicht werden können was sie wollen, weil auf einem Stück Papier eine Note steht, die ihnen sagen soll, dass sie „nicht gut genug“ seien, etwas nicht könnten oder weniger gut seien als andere. Ich möchte im Vorstand der LSV für eine menschenwürdige und menschenfreundliche Bildung kämpfen!

Timon kommt aus der BSV Bochum

Kontakt zu Timon

 

Esther Onyekwere
-Landesvorstandsmitglied-

Foto von EstherHey, ich heiße Esther und bin 15 Jahre alt. Derzeit besuche ich die Robert-Koch-Realschule in Dortmund. Seit zwei Jahren bin ich in meiner Schule als Schüler*innensprecherin tätig.
Genauso lange bin ich ebenfalls in der BSV Dortmund aktiv. Auf der 127. LDK habe ich mich in den Landesvorstand der LSV NRW wählen lassen.
Ich finde die Schule ist nicht nur ein Ort zum Lernen, sondern auch ein Ort um die eigenen Stärken zu fördern. Doch die perfekte Schule ist noch lange nicht perfekt.
Für mich muss die Schule demokratischer werden – wir Schüler*innen sollten auf einer Ebene mit den Lehrer*innen stehen, so dass ein gutes und starkes Verhältnis entstehen kann. Außerdem soll die Schule politisches Interesse wecken und es nicht verstecken.
Die meisten Schüler*innen kennen ihre Rechte nicht, sie werden unfair behandelt und wissen meist nie wie sie damit umgehen sollen weil sie es nicht anders kennengelernt haben. Aus diesem Grund möchte ich mit euch zusammenarbeiten – denn es geht um uns Schüler*innen.

Bei Fragen könnt ihr mich gerne kontaktieren,
eure Esther.

Esther kommt aus der BSV Dortmund

Kontakt zu Esther

 

Duy Vo
-Landesvorstandsmitglied-

Foto von DuyHey,
ich bin Duy, 17 Jahre alt und besuche das Genoveva-Gymnasium Köln. Seit zwei Jahren vertrete ich das „Geno“ als Schüler*innensprecher, sitze seit knapp einem Jahr im Vorstand der BSV Köln und seit neuestem auch im Vorstand der LSV NRW.
Schule ist für mich ein Ort des Potentials, ein Potential, welches nicht ausgeschöpft wird. Ein Ort, wo Schüler*innen sich nicht frei entfalten können und ihre Stärken eingegrenzt werden. Ein Ort, wo ein friedliches miteinander nicht gewährleistet ist, weil Rassismus, Sexismus, Antisemitismus und Homophobie immer noch die Schulatmosphäre plagen. Ein Ort, welcher in der Theorie vor Vielfalt trotzen müsste, jedoch ein respektvoller Umgang mit anderen Kulturen nicht gelehrt wird. Dies möchte ich ändern!
In meiner Zeit als Landesvorstandsmitglied möchte ich deswegen vor allem zu den Punkten Inklusion, interkulturelles Lernen, sowie zur Basisarbeit arbeiten. Mit Freude setze ich mich dafür ein, dass Schüler*innen, egal welcher Herkunft oder Veranlagung, sich in der Schule frei entfalten können.
Interkulturelles Lernen ist mir besonders wichtig, da ich glaube, dass man unglaublich viel voneinander lernen kann, wenn man seinen Mitmenschen mit Respekt und einem offenen Ohr begegnet. Zudem bildet Basisarbeit das Fundament für eine ordentliche politische Arbeit. Schließlich wollen wir nicht ignoriert, sondern gehört werden!
Wir sind zwei Millionen Schüler in NRW. Denkt ihr, dass die Politik uns ernst nimmt? Ich jedenfalls nicht. Deswegen lasst uns für eine bessere Schule und für unsere Rechte kämpfen!
Ich hoffe auf eine tolle Zusammenarbeit mit euch.

Duy kommt aus der BSV Köln

Kontakt zu Duy

 

Rivka Born
-kooptiertes Landesvorstandsmitglied-

Vorstellungstext folgt.

 

Dianaz-Dilara Darakci
-kooptiertes Landesvorstandsmitglied-

Foto von Dilara Huhu, Ihr da draußen!
Man nennt mich Dilara und ich bin ansässig in der SSV Herne.
Bildungsniveau und übergreifende Bildungsinhalte, wie nachhaltige Förderung und demokratische Prinzipien – gemäß der Nationen, eine präventive Aufgabe der Menschheit, für den Schüler von Morgen.
Schon früh lernt ein Kind die Gesellschaft sowie die Regeln dieser zu tolerieren, ohne Wenn und Aber. Kinder müssen erste große Schritte zur eigenständigen Entwicklung der Persönlichkeit, zur Einverleibung von Werten und Weltanschauungen machen. Dazu gehört die Bewahrung von Neugier und unvoreingenommener Kreativität nebstdem die Erschaffung einer differenzierten Wahrnehmung von Problemlösungsfähigkeiten und Selbstreflexion, Konfliktfähigkeit und Empathie sowie Respekt für Alterität.
Also rebellieren wir – natürlich auf gewaltfreier Ebene und dies verbal, mit Wort und Feder.

„Veränderung beginnt immer bei uns selbst. Nur wenn wir uns selbst so mögen wie wir sind, können uns auch andere Menschen mögen.“ – Dalai Lama

Ich will erreichen, dass sich alle Kinder durch Bildung; Wissen und Ideale okkupieren können, die für einen aktiven Aufbau der weiter fortschreitenden gesellschaftlichen Veränderungen nötig sind – dies ist meine Ideologie.

Kontakt zu Dilara

 

Elif Iclâl Erol
-kooptiertes Landesvorstandsmitglied-

Vorstellungstext folgt.

 

Sophie Alex Hoffmann
-kooptiertes Landesvorstandsmitglied-

Hey,
ich bin Sophie, 14 Jahre alt und komme aus der BSV Unna. Momentan besuche ich die 8. Klasse des Ernst-Barlach-Gymnasiums in Unna.
Wofür ich mich besonders einsetzen möchte? Chancengleichheit, mehr Mitbestimmung und ein schöneres Miteinander an unseren Schulen. Ich finde, man sollte in einer Schule nicht nur Mathe Formeln auswendig lernen oder Vokabeln pauken. Vielmehr sollte es ein Ort für uns Schüler*innen sein in dem wir uns wohlfühlen. Damit meine ich: ein besseres soziales Umfeld, mehr praktisches Lernen und auch die Möglichkeit den Unterricht auf sich persönlich anzupassen, damit wir uns in unseren persönlichen Interessen freier entfalten können.
Besonders möchte ich mich auch für unsere Rechte einsetzen. Wir Schüler*innen haben eine Menge Rechte, die die meisten Lehrer*innen und auch viele Schüler*innen gar nicht richtig kennen. An dieser Stelle möchte ich Aufklärungsarbeit leisten, denn wenn wir die Möglichkeiten haben sollten wir sie auch nutzen!
Deshalb könnt ihr mich, wenn euch etwas auf der Seele liegt natürlich immer gerne kontaktieren, ich bin für euch da!

Kontakt zu Sophie

 

Erik Kieven
-kooptiertes Landesvorstandsmitglied-

Vorstellungstext folgt.

 

Melek Laalaoui
-kooptiertes Landesvorstandsmitglied-

Foto von Melek Vorstellungstext folgt.

 

Oskar Lüttmann
-kooptiertes Landesvorstandsmitglied-

Vorstellungstext folgt.

 

Maurice Müller
-kooptiertes Landesvorstandsmitglied-

Foto von Maurice
Hallo, ich bin Maurice Leon Müller bin 15 Jahre alt und komme aus Porta Westfalia.Dort gehe ich auf die Realschule in die 10 Klasse. Ich bin dort seit letztem Jahr schülersprecher sowie Sprecher meiner Bezirks schülervertretung Minden Lübecke.

Für mich ist die Schule neben dem Aspekt des Lernens und der individuellen Entwicklung jedes schülers/Schülerin ein Ort des vertrauens und der Chancengleichheit zwischen allen Schülern /schülerinnen, frei von Homo und Transphobie, klassismus sowie Rassismus.

Meine Ziele und Aufgaben an denen ich versuchen werde zu arbeiten sind die vorantreibung von der nur schleppend verlaufenden digitalisierung. Eine besondere Art von Vertrauen zwischen Lehrern und Schülern/Schülerinnen zu schaffen, und mich für Inklusion statt intigration stark zu machen. Zusätzlich finde ich es wichtig, und von der Politik falsch bei schulpolitischen Themen die Meinung von zwei Millionen Schülern in Nordrhein-Westfalen wenig bis gar nicht in die Entscheidungen mit einzubeziehen. Schließlich geht es ja um uns.

Bei Fragen, problemen oder Anregungen könnt ihr euch jederzeit an mich wenden 🙃

Kontakt zu Maurice

 

Thomas Niebuer
-kooptiertes Landesvorstandsmitglied-

Foto von Thomas
Hallo!
Ich bin Thomas, 18 Jahre alt und besuche die Q2 an einem Gymnasium in Düsseldorf.
Ich bin seit bald 4 Jahren in der SV meiner Schule aktiv und auch schon einige Zeit in der BSV Düsseldorf.

Ich höre oft, Schüler*innen wären nicht interessiert an der Zukunft, nicht interessiert an politischem Geschehen und wäre nicht bereit, selbst aktiv zu werden, um ihre Zukunft zu gestalten.
Das ist falsch! Schüler*innen haben eine Meinung und möchten etwas ändern. Die Schüler*innen, die aktiv werden und ihre Meinung äußern, werden aber von Lehrer*innen, Politiker*innen und den vergangenen Generationen unterdrückt und ihre Positionen werden nicht beachtet. So kommt es, dass Entscheidungen (fast) immer von Menschen getroffen werden, die selbst wenig bis keine Ahnung haben, wie es ist, Schüler*in zu sein und die auch nicht wissen (oder anerkennen möchten), was die echten Probleme unserer Schulen und des Schulsystems sind.

Schule sollte ein Ort sein, an dem sich junge Menschen ohne Vorurteile und ohne Druck entwickeln können, nicht zu gehorchenden Arbeitskräften, sondern zu mündigen und überlegten Erwachsenen. Persönlichkeiten, die sich wehren, wenn sie oder jemand anderes diskriminiert wird und nicht wegschauen. Die sich trauen, die geltende Regeln und das System, in dem sie aufgewachsen sind, zu hinterfragen und nicht zu stummen Mitläufer*innen werden.
Aber stattdessen bedeutet Schule für so viele Schüler*innen täglich in einem Klima von Angst, Leistungsdruck, Stress und Diskriminierung leben müssen. Diese Probleme werden häufig ignoriert oder einfach geleugnet, von Politiker*innen die Schule einzig und allein als „Lernfabrik“ betrachten, um neue Arbeitskräfte auszubilden und nicht als Ort, in dem junge Menschen einen Großteil ihres Lebens verbringen und der so viel mehr können muss als reine Wissensvermittlung.

Schüler*innen müssen mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten und -rechte bekommen, dazu zählen neben dem Heruntersetzen des Wahlalters auch eine größere Repräsentation in den Gremien in und außerhalb von Schule, denn Schüler*innen sind die gesellschaftliche Gruppe, die von allen Entscheidungen, heute und in der Zukunft, am meisten betroffen sein werden.

Wenn ihr Fragen und Kritik habt oder einfach mal Hallo sagen wollt, schreibt mir eine Mail!

Ich freue mich auf die Arbeit im und mit dem Landesvorstand

Kontakt zu Thomas

 

Luca Trachte
-kooptiertes Landesvorstandsmitglied-

Foto von Luca Hallo, mein Name ist Luca und ich bin 21 Jahre alt. Ich bin seit August in der LSV aktive und seit zwei Jahren Landesdelegierter und Vorstandsmitglied der BSV Bielefeld. Zuvor war ich bereits 3 Jahre in der BSV Herford aktiv. Ich bin jetzt im dritten Lehrjahr als Fachinformatiker-Systemintegration und gehe auf das Carl-Severing-Berufskolleg in Bielefeld.
Mein Ziel ist, dass wir alle zusammen (also alle an Schule beteiligten) eine Schule schaffen, in der sich alle wohl fühlen, wo man gerne hingeht und man auch vernünftig was lernt.
Um das zu erreichen, muss den Schüler*innen mehr Mitbestimmung eingeräumt werden. Zum einen zählt dazu, dass die Drittelparität abgeschafft wird und die SV mindestens die Hälfte der Stimmen in der Schulkonferenz bekommen. Zum anderen ist es wichtig, dass Entscheidungsträger der Schulen, Kommunen und des Landes mehr auf die Schüler*innen hören und mit ihnen kommunizieren.
Natürlich zählt nicht nur mehr Demokratie und Mitbestimmung. Es ist auch wichtig, dass wir eine Schule haben, in der niemand diskriminiert oder runter gemacht wird aufgrund seiner*ihrer Herkunft, Religion, Behinderung, Geschlechts oder anderen Merkmalen. Sollte es trotzdem dazu kommen, müssen mehr Schulsozialarbeiter*innen und Schulpsycholog*innen eingestellt werden.
Und zuletzt muss die Schule sozial sein. Man muss sich einander helfen, sowohl bei schulischen Themen, als auch emotional und auch außerhalb der Schule. Es muss sichergestellt werden, dass das Geld der Eltern nicht zu einem Faktor wird, wie viel Bildung ein Kind bekommt. Das schließt ein, dass die Schule den Schüler*innen die Schulbücher kostenfrei stellt und später, wenn das mit der Digitalisierung klappt, auch die digitalen Endgeräte kostenfrei gestellt werden.

Falls ihr Anregungen, Fragen zu meinen Zielen oder Arbeitsbereichen oder auch Kritik habt, schreibt uns/mich gerne an und ich antworte gerne darauf.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Landesvorstand und den Schüler*innen NRW‘s.

Euer Luca

Kontakt zu Luca

 

Xueling Zhou
-kooptiertes Landesvorstandsmitglied-

Foto von XuelingHallo ihr lieben Menschen,
Ich bin Xueling, 15 Jahre jung und gehe auf das Genoveva-Gymnasium, das liebevoll „Geno“ genannt wird. Seit ca. 3 Jahren vertrete ich die Schüler*innen unserer Schule und ungefähr genauso lange die Schüler*innen Köln.
Schule sollte ein Ort sein, an dem ich mich individuell entfalten kann, ein Ort wo ich mich selbst und auch andere entdecken kann. Doch unser jetziges Schulsystem verlangt von uns, unsere individuellen Bedürfnisse und Wünsche in den Hintergrund zu stellen, damit wir einen „gerechten Beitrag zu Gesellschaft leisten können“.
Wir Schüler*innen werden nicht ernst bzw. wahr genommen! Es wird uns immer gesagt: „Ihr seid doch nur ein*e Schüler*in, was weißt du schon“, „Du kannst doch als Schüler*in nichts bewegen, konzentrier dich doch lieber auf die Schule „Doch ich sage, dass stimmt nicht! Wir Schüler*innen können was bewirken! Und um das zu beweisen, habe ich mich vom Landesvorstand kooptieren lassen. Ich will der Politik, ja wenn möglich sogar der Welt beweisen, dass wir als Schüler*innen eine große Macht besitzen etwas zu verändern! Wir sind nicht irgendwelche Marionetten der Gesellschaft. Wir sind individuelle Menschen, die gehört werden sollen, die diese Gesellschaft verbessern wollen.
Wir sollten die Grenzen des Rassismus, Sexismus, Faschismus sprengen, um zusammen, als eine Einheit, eine demokratische Gesellschaft, wo wir auch als Schüler*innen ernst und wahrgenommen werden, herbeiführen.
Bei Fragen könnt ihr mich gerne kontaktieren 🙂
Ich hoffe auf eine tolle Zusammenarbeit mit euch
Eure Xueling

Xueling kommt aus der BSV Köln

Kontakt zu Xueling

 


Mitglieder der LDK im Finanzausschuss

Neben dem Landesvorstand wählt die Landesdelegiertenkonferenz aus ihrer Mitte zwei weitere Mitglieder des Finanzausschusses, die nicht zwangsläufig in die konkrete LaVo-Arbeit eingebunden sein müssen.

Marlene Bücker
-Mitglied der LDK im Finanzausschuss-

Foto von Marlene Hey, mein Name ist Marlene Bücker.
Ich bin jetzt seit einem Jahr in der SV und seitdem auch in der BSV aktiv. Nun habe ich mich im Mai in den Landesvorstand wählen lassen und habe mich darüber riesig gefreut. Ich finde es wichtig, die Interessen und Meinungen der Schüler*innen in NRW zu vertreten. Mein Ziel ist es, dass so viele Menschen wie möglich von uns als Landesschüler*innenvertretung erfahren und wir dadurch ein noch größeres Gehör in der Politik erhalten. Deswegen habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, jedem Menschen davon zu erzählen, denn ich bin davon überzeugt, dass Schüler*innen ein Gehör geschenkt bekommen sollen. Hiermit will ich auch die, die diesen Text gerade lesen dazu motivieren, uns zu helfen eine noch größere Reichweite zu bekommen. Falls Ihr irgendwelche Fragen, Wünsche oder auch Kritik habt schreibt uns/mir einfach!

Marlene kommt aus der BSV Coesfeld

Kontakt zu Marlene

 

Lukas Veutgen
-Mitglied der LDK im Finanzausschuss-

Foto von Lukas Vorstellungstext folgt.

 

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