Stellungnahme zu Anfeindungen gegenüber Schüler*innen(-vertretungen)

Stellungnahme zu Anfeindungen gegenüber Schüler*innen(-vertretungen)

Durch die aktuelle Pandemie findet der Schulalltag schon lange nicht mehr wie gewünscht statt. Gerade in dieser Situation braucht es Schüler*innen, die ihre Situation deutlich machen und der Politik zeigen, was für einen bestmöglichen Schulbesuch benötigt wird.

In den letzten Tagen ist es vermehrt zu Anfeindungen gegenüber Schüler*innen(-vertretungen) gekommen, die genau das getan haben – sich zur aktuellen Situation zu äußern.

Die LSV NRW verurteilt diese persönlichen Angriffe gegen Schüler*innenvertreter*innen, die laut eigenen Aussagen unter anderem aus dem sogenannten „Querdenker-Spektrum“ erfolgten. 

„Natürlich gibt es innerhalb des politischen Diskurses, vor allem bei emotionalen Themen, immer wieder Konflikte. Ein Bestandteil der Demokratie ist es, dass man kontrovers diskutiert, aber auch, andere Positionen akzeptieren kann. Dass aber junge Menschen, die sich für die Interessen von Schüler*innen einsetzen, in ihrer Person angegriffen und mit Hassbotschaften bedroht werden, ist zutiefst verachtenswert und zeugt von dem undemokratischen Politikverständnis der Menschen, die so vorgehen.“, so Sophie Halley aus dem Landesvorstand. 

 

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen