Linkliste Antifaschismus

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Nach Hintergrundinformationen?
Im Folgenden haben wir für Euch eine Linkliste zusammengestellt mit Projekten und Initiativen, die zum Thema Antifaschismus arbeiten:

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage
SoR – SmC ist ein Projekt von und für SchülerInnen. Es bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, das Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten, indem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden. Dem größten Schulnetzwerk Deutschlands gehören über 1500 Schulen an, die von rund einer Million SchülerInnen besucht werden. Auf der Seite findet Ihr Beispiele von Schulprojekten, Hilfen, wenn Ihr selbst Projektschule werden wollt. Außerdem hat das Projekt mittlerweile eine ganze Reihe Themenhefte und Handbücher herausgegeben, die im „Courage-Shop“ bestellt werden können.
Zur Homepage von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Die Vielfalt-Mediathek
Die Mediathek der Vielfalt von IDA e.V. und dem DGB-Bildungswerk enthält eine umfangreiche Dokumentation von Print- und audiovisuellen Medien sowie Internetportalen, die im Rahmen der Bundesprogramme „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“, „Initiative Demokratie stärken“ und „XENOS“ sowie deren Vorläuferprogrammen entstehen bzw. entstanden sind.
Viele Materialien können per Online-Bestellung für 14 Tage kostenlos ausgeliehen werden.
Zur Vielfalt-Mediathek

Mediathek gegen Rassismus und Diskriminierung
Auch die Mediathek gegen Rassismus und Diskriminierung des Antidiskriminierungsbüros Siegen enthält Materialien gegen Rassismus und Diskriminierung, gegen Gewalt und zur interkulturellen Arbeit.
Bücher und Broschüren, CDs, Filme und umfangreiche Aktionskoffer stehen für die präventive Arbeit zur Verfügung und können kostenlos (Portogebühren) ausgeliehen werden.
Zur Mediathek gegen Rassismus

a.i.d.a.-Archiv
Die Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V. sammelt seit 1990 Material zur extremen Rechten sowie antifaschistische Publikationen und vieles mehr.
Auf der Homepage gibt es viele Hintergundinformationen und einige Downloads zum Thema. Gegen einen Kopierkostenbeitrag können auch andere Beiträge aus dem Archiv angefordert werden.
Zum a.i.d.a.-Archiv

IDA NRW
Das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit in Nordrhein-Westfalen arbeitet zu den Themen Rechtsextremismus, Rassismuskritik und Migrationspädagogik. Die Website bietet Hintergrundinformationen, Hinweise zur pädagogischen Arbeit sowie weiterführende Literatur/Materialien und Links in diesen Themenfeldern.
Zur Homepage des IDA

VVN-BdA
Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) ist ein überparteilicher Zusammenschluss von Verfolgten des Naziregimes, Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfern, Antifaschistinnen und Antifaschisten aller Generationen. Ihre Ziele sind u.a.:
die Vergangenheit vor Ort dem Vergessen entreißen
Neonazis, Rassisten und Antisemiten offen entgegentreten
Zivilcourage zeigen, nicht schweigen, sondern einschreiten
in Schulen und Universitäten Projektgruppen bilden, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Autorinnen und Autoren einladen, Geschichte erforschen
antifaschistische Ziele lautstark formulieren, zum Beispiel das Verbot aller faschistischen Organisationen
aktive Solidarität mit Migrantinnenen und Migranten üben
Die VVN-BdA ist außerdem Herausgeberin des Magazins „antifa“
Homepage der VVN-BdA
antifa – Das Magazin der VVN-BdA

Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus der Fachhochschule Düsseldorf
Ziel des Forschungsschwerpunktes ist es, auf der Basis kritischer wissenschaftlicher Analysen zur extremen Rechten sowie zu Erscheinungsformen und Theorien der Ungleichheit / Ungleichwertigkeit das Engagement für nachhaltige demokratische und zivilgesellschaftliche Strukturen zu stärken.
Zum Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus

Antifaschistisches Infoblatt
Das Antifaschistische Infoblatt berichtet als bundesweites Antifa-Magazin vierteljährlich über rechte Tendenzen, Rassismus und „antifaschistische Gegenwehr“. Es enthält außerdem Berichte über die deutsche und europäische Geschichte, insbesondere die Zeit des Nationalsozialismus, über die internationale rechtsextreme Szene, Buchbesprechungen und anderes mehr. Neben den aktuellen Erscheinungsformen des Rechtsextremismus beschäftigt es sich auch mit dessen geistesgeschichtlichen Quellen und Bezügen.
Homepage des AIB

Der rechte Rand
Zweimonatlich in Hannover erscheinende antifaschistische Zeitschrift, die neben politischen Analysen und Kommentaren auch Forschungsergebnisse veröffentlicht, darunter zahlreiche Recherchen im rechtsextremistischen Milieu und dessen Grenzbereichen. Weitere Schwerpunkte sind der Umgang mit dem Nationalsozialismus und Zeitgeschichte nach 1945.
Zur Homepage von „der rechte rand“

LOTTA – Antifaschistische Zeitung aus NRW
Vierteljählich erscheinende Zeiitschrift mit Fokus auf NRW, die über verschiedene Erscheinungsformen des Rechtsextremismus aufklären will. Die einzelnen Hefte haben jeweils ein Schwerpunktthema
Homepage von LOTTA

Gewalt Akademie Villigst
Die Gewalt Akademie Villigst (GAV) wurde 2002 von den Villigster Deeskalationstrainer/innen gegründet und ist heute Teil des Referates „Rechtsextremismus, Gewalt und Rassismus“ des Amtes für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen. Sie ist ein Zusammenschluss von ca. 300 Trainer/innen aus dem Bereich „Gewaltprävention und Antirassismusarbeit“, aber auch ein Netzwerkprojekt der mit diesen Menschen verbundenen Organisationen und Einrichtungen.
Homepage der Gewaltakademie Villigst

Ratgeber für betroffene rechtmotivierter und rassistischer Gewalt in NRW
Herausgegeben von der Opferberatung Rheinland richtet sich dieser Ratgeber richtet Menschen, die eine rechtsmotivierte oder rassistische Gewalttat erlebt haben, an ihre Angehörigen und Freundeskreise sowie an ZeugInnen eines Angriffs.
Er ist in türkischer und deutscher Sprache erschienen und kann kostenlos heruntergeladen werden:
Link zur Downloadseite

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Köln
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Köln ist ein Projekt der Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln. Die Mobile Beratung unterstützt Menschen, die in ihrem Wohn-, Arbeits- oder sozialen Umfeld mit Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus konfrontiert sind und sich für die Stärkung demokratischer Kultur einsetzen wollen. Neben verschiedenen Infomaterialien gibt es die Möglichkeit, sowohl verschiedene (mobile) Beratungs- als auch Bildungsangebote in Anspruch zu nehmen.
Zur mobilen Beratung RegBez Köln

mobim – Mobile Beratung im Regierungsbezirk Münster
„mobim“ unterstützt und berät alle, die sich im RB Münster gegen Rechtsextremismus und für Demokratie engagieren wollen. Wir stellen bei Problemen und Unsicherheiten im Umgang mit rassistischen, antisemitischen oder anderen diskriminierenden Herausforderungen Handlungssicherheit wieder her. Durch Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort: Schnell, mobil und unbürokratisch.
Homepage von mobim

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Arnsberg
„Vorkommnisse mit rechtsextremen, antisemitischen oder rassistischen Hintergründen gehören – leider – auch im Regierungsbezirk Arnsberg zum Alltag. Um diesen Tendenzen angemessen und dauerhaft entgegentreten zu können, stellen wir schnelle und unbürokratische Hilfe zur Verfügung.
Durch die Dokumentation und Analyse rechtsextremer Strukturen, Vorfälle und Themen tragen wir dazu bei, die Problemlagen vor Ort richtig einzuschätzen und angemessene Lösungsansätze zu finden. Unser Anspruch ist dabei, die Handlungsfähigkeit der Ratsuchenden herzustellen.“
Zur mobilen Beratung im RegBez Arnsberg

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Düsseldorf
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Düsseldorf unterstützt seit 2008 lokal und regional Menschen, die sich vor Ort gegen rechtsextremistische Tendenzen und Strukturen einsetzen. Sie arbeitet aufsuchend und bietet Hilfe zur Selbsthilfe. Beratungsnehmerinnen und Beratungsnehmer können dabei sowohl öffentliche und zivilgesellschaftliche Einrichtungen bzw. Bündnisse innerhalb von Kommunen sein, als auch Einzelpersonen.
Träger ist die Stadt Wuppertal
Zur mobilen beratung im RegBez Düsseldorf

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