Zum 6. Mal in Folge wollen Neofaschisten anlässlich des Antikriegstages durch Dortmund marschieren. Für den 4. September mobilisieren sie europaweit in die Ruhrgebietsmetropole.
Die LandesschülerInnenvertretung solidarisiert sich ausdrücklich mit allen Antifaschistischen Kräften, die den Neonazis am 4. September entgegentreten. Wir dokumentieren folgend den Aufruf des Bündnis „Dortmund stellt sich Quer“, das die Blockaden und Demonstrationen gegen den Neonaziaufmarsch plant und rufen ausdrücklich zur Teilnahme auf!
Sie werden nicht durchkommen!
Zum 6. Mal in Folge wollen Neofaschisten anlässlich des Antikriegstages durch Dortmund marschieren. Für den 4. September mobilisieren sie europaweit in die Ruhrgebietsmetropole. Nach dem erfolgreich verhinderten Großaufmarsch der Neonazis in Dresden gilt der so genannte „Nationale Antikriegstag“ in Dortmund als wichtigste Nagelprobe der so genannten „Autonomen Nationalisten“ bundesweit. Dortmund hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Hochburg militanter Neonazis entwickelt. Brutale Übergriffe auf MigrantInnen und linke Jugendliche, auf alternative Buchläden und Zentren, Parteibüros und Privatwohnungen von Antifaschistinnen und Antifaschisten häufen sich. Am 1. Mai 2009 griffen Neofaschisten die 1. Mai-Demo des DGB an.
Schulen ohne Bundeswehr und Streikrecht für SchülerInnen
Freitag, den 27. August 2010 um 17:57 Uhr
Lebendige Diskussion zwischen LSV und Sylvia Löhrmann
Am Donnerstag, 26.08.2010, diskutierte die LandesschülerInnenvertretung NRW (LSV NRW) mit Schulministerin Sylvia Löhrmann und Staatssekretär Ludwig Hecke im Schulministerium die aktuelle Schulpolitik und die Gesetzesvorlagen der neuen Regierung. Die LSV begrüßte die geplante Wiedereinführung der Drittelparität und die Abschaffung der Kopfnoten. Ministerin Löhrmann betonte, dass diese Pläne noch nicht zum Beginn des neuen Schuljahres Gesetzeskraft erhalten können. Die LSV erwartet jedoch vom Landtag, dass diesen Regierungsplänen zugestimmt wird. Die SchülerInnen drangen darauf, dass ihnen in der Schulkonferenz ein größeres Mitbestimmungsrecht eingeräumt werden müsse, da sie die größte Gruppe in der Schuldemokratie stellen. Der Kooperationsvertrag zwischen Bundeswehr und Land solle verändert werden, damit die unterschiedlichen friedenspolitischen Konzepte gleichrangig im Unterricht behandelt werden. Diese Schritte gehen der LSV nicht weit genug, sie fordert, dass das Militär generell keinen Platz an der Schule haben dürfe.
Nächste Landesvorstandssitzung am 28.08
Freitag, den 27. August 2010 um 13:10 Uhr
Liebe Schülerinnen und Schüler,
Klausurtagung des neuen Landesvorstand
Dienstag, den 27. Juli 2010 um 13:05 Uhr
Liebe Schülerinnen und Schüler, Erste Sitzung des neuen Landesvorstands
Dienstag, den 22. Juni 2010 um 10:10 Uhr
Liebe Schülerinnen und Schüler, am Samstag, den 12.06, hat die erste Sitzung des Landesvorstands (LaVo) statt gefunden, bei der alle neuen gewählten Landesvorstandsmitglieder (LaVoMis) anwesend waren. Bereits nach der letzten Landesdelegiertenkonferenz (LDK) haben wir Benedikt, Lennart und Helena aus dem alten Landesvorstand kooptiert, um uns bei der Einarbeitung in die LSV-Arbeit helfen zu lassen. Auf der Sitzung haben wir angefangen, strukturelle Themen für die LaVo-Arbeit zu diskutieren und uns über den Bildungsstreik, der in der vorangegangenen Woche stattfand, auszutauschen. Außerdem haben wir viele Grundsätzliche Arbeiten verteilt und besprochen und sind zu folgenden, konkreten Ergebnissen gekommen:
Klausurtagung Die Klausurtagung des neuen Landesvorstands findet vom 14.-16. Juli in Düsseldorf statt. Dort sollen konkrete Konzepte zur Struktur des Vorstandes und den Ideen, die wir auf der LaVoSi besprochen haben, vorgestellt und beschlossen werden. Außerdem werden inhaltliche Themen des Arbeitsprogramms diskutiert und die Arbeitsschwerpunkte mit konkreten Ideen gefüllt.
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